Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » So 8. Sep 2019, 18:32

Die Deutsche Umwelthilfe nutzt einen tragischen Unfall mit mehreren Toten aus um pauschal gegen SUVs zu hetzen. So verhalten sich sonst nur Extremisten.
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Mo 9. Sep 2019, 19:17

Feindbild SUV-Fahrer

Unfalltote als politisches Kampfmittel? Bei der Umwelthilfe ist die Sicherung durchgebrannt


Vier Menschen sterben bei einem Horror-Unfall in Berlin. Der vom Steuerzahler mitfinanzierte Lobbyverband Deutsche Umwelthilfe und einige Politiker wittern Morgenluft – und machen mal kurzerhand alle SUV-Fahrer zu Mördern. Ein Kommentar.

Wussten Sie, dass Sie als Autofahrer ein potenzieller Mörder sind? Vor allem, wenn Sie ein SUV fahren – egal wie groß oder klein es ist. Falls Sie es noch nicht wussten, erklärt es Ihnen die Deutsche Umwelthilfe (DUH). In Berlin kam es am Freitagabend bekanntlich zu einem Horror-Unfall, bei dem vier Menschen von einem Auto erfasst und getötet wurden. Warum das Auto mit hoher Geschwindigkeit auf den Gehweg geriet, ist noch unklar. Ein unfassbares Drama, das die Deutschen bundesweit bewegt.

Noch am Freitagabend twitterte die DUH ohne genaue Kenntnis von Auslöser oder Hergang des Unglücks: "Stadt-Geländewagen töten nicht nur in Berlin!" und legte später nach: "SUVs haben in unseren Städten nichts zu suchen! 4 Tote, darunter ein Kleinkind, sind die Bilanz eines schrecklichen Raser-Unfalls mit einem Porsche-SUV in Berlin." Der Porsche Cayenne sei der "schlimmste Klimakiller-SUV". Die DUH fordert einen Verkaufsstopp für sämtliche SUV.


Klar ist: Wäre dieser Unfall mit einem VW Passat oder einem Mercedes Sprinter passiert, wäre das schreckliche Ergebnis dasselbe gewesen; die Umwelthilfe hätte aber wohl keinerlei Notiz davon genommen. Erst als mit einem Porsche-SUV gleich zwei Feindbilder bedient werden konnten – teure Premiummarke und SUV – lief die gut geschmierte Social-Media-Maschinerie der politischen Lobbyisten heiß.

Diese Gelegenheit wollte man sich wahrscheinlich einfach nicht entgehen lassen, um kurz vor der IAA nochmal ordentlich Stimmung gegen Autofahrer und die deutsche Autoindustrie zu machen. Mehrere Berliner Grünen-Politiker sekundierten der DUH sogleich und setzten zustimmende Tweets ab. Politischer Stimmenfang auf dem Rücken von Unfalltoten – Respekt, so tief muss man erst einmal sinken.
Es geht nicht gegen "die Industrie", sondern jeden einzelnen Autofahrer

Nicht nur werden mit solchen Hetz-Tweets Millionen Autofahrer vor den Kopf gestoßen, die sich tagtäglich an Verkehrsregeln halten und sicher von A nach B fahren. In Berlin mag das vielleicht anders sein, das liegt dann aber sicher nicht an den Autos.

Die DUH und einige Politiker gießen, und das ganz bewusst und knallhart kalkuliert, auch noch Öl ins Feuer einer Diskussion, bei dem es politischen Lobbyverbänden vor allem um eines geht: Polarisieren und Gruppen gegeneinander aufhetzen, um Stimmung für die eigenen Ziele zu machen. Radfahrer und Fußgänger gegen Autofahrer, SUV-Fahrer gegen Kleinwagen-Fahrer, Städter gegen Auto-Pendler vom Land. Vergiftet ist nicht die Luft in unseren Städten, sondern das Diskussionsniveau.
urn-newsml-dpa-com-20090101-190909-99-797776-large-4-3.jpg
https://www.focus.de/auto/news/feindbil ... cPo7yxKMVE

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Georg
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Mo 9. Sep 2019, 19:47

Man kann einfach nur noch mit dem Kopf schütteln wenn man sieht was
in unserem Land so abgeht.
Politiker denken nur an sich statt an die Bürger von denen sie gewählt
worden sind und die DUH entwickelt sich rasant zu der schlimmsten
Truppe von allen.
Ich hoffe mal da sind die richten Herren drunter die sich angesprochen
fühlen und hängen denen ein Verfahren an den Arsch. Das grenzt ja schon
an Rufmord.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Cloud » Di 10. Sep 2019, 09:25

ich fühle mich nach deinem Post wie 1936 über die Hetze gegen Juden.

Tut mir leid, im Ende das gleiche es wird gegen eine Gruppe extrem gehetzt und ein klares Feindbild geschaffen.

Komisch, naziparolen sind nicht okay und Antisemitismus.

Aber ein neues Feindbild schaffen mit den selben radikalen Vorgehensweisen sind okay.......

schon traurig das die meisten nicht merken was da für ein Hass geschnürt wird.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von brülltüte » Di 10. Sep 2019, 09:52

Der arme Porsche.

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Georg
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Di 10. Sep 2019, 17:09

Cloud hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 09:25
ich fühle mich nach deinem Post wie 1936 über die Hetze gegen Juden.
Meinst du mich ?

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Di 10. Sep 2019, 19:03

Cloud hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 09:25
ich fühle mich nach deinem Post wie 1936 über die Hetze gegen Juden.
:?: :?: :?: :roll:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Necturion » Di 10. Sep 2019, 20:57

Ist es schon soweit, dass man Diesel- und SUV-Fahrer aufgrund einer perversen, menschenverachtenden Ideologie systematisch ausrotten will? Das muss in der Berichterstattung an mir vorbeigegangen sein. :roll:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Di 10. Sep 2019, 21:11

Georg hat geschrieben:
Mo 9. Sep 2019, 19:47

Ich hoffe mal da sind die richten Herren drunter die sich angesprochen
fühlen und hängen denen ein Verfahren an den Arsch. Das grenzt ja schon
an Rufmord.
Also ich meinte mit den Herren u.U. SUV fahrende Rechtsanwälte
die da eine Möglichkeit sehen gegen solche Aussagen der DUH
vorzugehen.
Kann doch nicht sein, dass die von "SUV töten" reden.

Was sind denn dann Sportwagen Fahrer ?

Grundsätzlich mit zu lauten Fahrzeugen unterwegs, rücksichtslos
und zu schnell ?

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von brülltüte » Di 10. Sep 2019, 21:30

Sportwagenfahrer sind ganz schlimme Verbrecher die bekommen sofort lebenslänglich sofern sie die weiße Hautfarbe haben.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Cloud » Mi 11. Sep 2019, 16:22

Ne georg ich meine die DUH, weil dieser Text den Andreas da gepostet hat fand ich echt krass.


Das hat nichts mit euch zu tun :mtrinken:

finde es einfach nur heftig wie das dargestellt wird

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Do 12. Sep 2019, 06:53

Abgasskandal

Weitere Abschalteinrichtungen bei VW?

Stand: 12.09.2019 05:00 Uhr

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte weitet sich aus: Laut SWR setzte VW offenbar auch bei neuen Dieselmotoren Vorrichtungen ein, um Abgastests automatisch zu erkennen. Der Konzern dementiert.

Nach Recherchen des SWR wurde auch in neuere VW-Diesel-Motoren mit Euro-6-Abgasnorm eine Software eingebaut, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Das geht aus vertraulichen VW-Dokumenten hervor, die dem SWR vorliegen. Der VW-Konzern wollte sich zu den Dokumenten nicht direkt äußern, da es sich um vertrauliche Dokumente handle, so ein VW-Sprecher. Er dementierte aber allgemein, dass bei diesen Motoren eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut sei.

Nachfolger des Skandalmotors betroffen

Konkret geht es dabei um die VW-Motorreihe EA 288, den Nachfolger des Motors EA 189, der im Zentrum des ersten Diesel-Skandals stand. Der Nachfolge-Motor wurde seit 2012 in hunderttausenden Diesel-Fahrzeugen des Konzerns eingebaut - unter anderem im Golf, Tiguan oder Passat. Auch bei verschiedenen Modellen von Audi, Skoda und Seat kommt dieser Motor zum Einsatz.

In internen VW-Unterlagen der Abteilung technische Entwicklung von Ende 2015 wird detailliert beschrieben, wie die sogenannte "Zykluserkennung" bei diesem Motor funktioniert. Unter Zykluserkennung verstehen Experten eine Software im Auto, die erkennt, ob gerade ein Abgastest durchgeführt wird. Solch eine Software war auch bei den Fahrzeugen des ersten "Diesel-Skandals" eingebaut.

VW weist Vorwürfe zurück

Auf Nachfrage des SWR bestritt der VW-Konzern, dass bei den neuen Modellen eine Zykluserkennung vorhanden ist: "Fahrzeuge mit dem Dieselmotor EA288, nach dem heute gültigen Abgasstandard EU6 in EU 28, enthalten keine Zykluserkennung." Demnach gebe es auch keine unzulässige Abschalteinrichtung. "Wir untersuchen diesen Themenkomplex seit 2015 und die Ergebnisse aller Untersuchungen und Messungen bestätigen nach unserem aktuellen Wissenstand die Erkenntnis, dass die Nutzung von Fahrkurven beim EA288 Motor keinen Einfluss auf die Einhaltung von Emissionsgrenzwerten haben oder hatten."

Doch in der VW-internen technischen Beschreibung des VW-Motors EA 288, die dem SWR vorliegt, heißt es wörtlich: "Nutzung und Erkennung des […] NEFZ, um die Umschaltung der Rohemissionsbedatung streckengesteuert auszulösen." Die Abkürzung NEFZ steht für "neuer europäischer Fahrzyklus" und ist ein Abgas-Testverfahren in der EU, das auf einem Rollenprüfstand durchgeführt wird.

Abgasexperte spricht von Abschalteinrichtung


Der Abgasexperte Axel Friedrich, der den ersten Diesel-Skandal mit aufgedeckt hatte und Experte im Diesel-Untersuchungsausschuss des Bundestages war, kommt nach Durchsicht der VW-Unterlagen zum Ergebnis, dass auch beim Motor EA 288 eine Abschalteinrichtung vorliegt. "Das Fahrzeug erkennt, ob es auf einem Prüfstand steht - nur dann wird ausreichend AdBlue eingespritzt. Dagegen wird im normalen Fahrbetrieb auf der Straße viel weniger AdBlue verwendet."

Tatsächlich findet sich in den VW-Dokumenten auch eine "Beschreibung der SCR-Dosierstrategie im Zyklus und außerhalb des Zyklus." SCR steht für Katalysatoren, bei denen Harnstoff (AdBlue) zur Abgasreinigung eingespritzt wird.

Wegen möglicher Verstöße bei der AdBlue-Einspritzung laufen derzeit Ermittlungen der EU-Kommission - gegen VW, Daimler und BMW. Nach einer vorläufigen Einschätzung der Kommission haben sich die Hersteller abgesprochen "mit dem gemeinsamen Verständnis, dass sie dadurch den AdBlue-Verbrauch und die Wirksamkeit der Abgasreinigung begrenzten."

Kraftfahrtbundesamt und Verkehrsministerium schweigen


Auf mehrere Anfragen des SWR reagierte das zuständige Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Berlin nicht - alle Fragen an die Bundesbehörde zum VW-Motor EA 288 blieben unbeantwortet. Auch das übergeordnete Bundesverkehrsministerium antwortete auf eine schriftliche Anfrage nicht.

Der Grünen-Verkehrsexperte Oliver Krischer wirft den Behörden Untätigkeit vor: "Das Verkehrsministerium und das untergeordnete Kraftfahrt-Bundesamt handeln nicht. Sie könnten ganz anders gegen die Automobilhersteller vorgehen, denn die Belege liegen ja auf dem Tisch." Das Kraftfahrt-Bundesamt verstehe sich seit Jahren als Dienstleister der Automobilindustrie und nicht als Überwachungs- und Kontrollbehörde, meint Krischer. "Und deshalb wird der Diesel-Skandal weiter gehen, so lange es Diesel bei uns gibt, das ist meine große Befürchtung."

https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... l-157.html

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Eifel » Do 12. Sep 2019, 07:36

Reisender40 hat geschrieben:
Do 12. Sep 2019, 06:53
Der Abgasexperte Axel Friedrich, der den ersten Diesel-Skandal mit aufgedeckt hatte und Experte im Diesel-Untersuchungsausschuss des Bundestages war, kommt nach Durchsicht der VW-Unterlagen zum Ergebnis,
dass auch beim Motor EA 288 eine Abschalteinrichtung vorliegt.
Gut das es solche Menschen gibt! Ich kann Ihn (A. Friedrich) sehr gut verstehen, denn er hat noch eine "alte Rechnung" offen! :mdance:
07. Dezember 2007 !

Schadstoff-Ritter in der Abstellkammer

Axel Friedrich eckte an, war unbequem, manchmal nervte er gewaltig. Als man ein Bauernopfer für die Betrugsaffäre mit unwirksamen Dieselpartikelfiltern suchte, wurde
der Experte in die Abteilung "Unsere Städte sollen schöner werden" versetzt.
Ironie: Ausgerechnet er warnte vor dem drohenden Desaster.

2016 arbeitete er als Sachverständiger für die Deutsche Umwelthilfe.
Bereits zehn Jahre [also 2006] zuvor hatte er „das Bundesumweltministerium vor dem drohenden Desaster“ gewarnt.

Der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (spd) :mteufel2: machte ihn jedoch für ebendieses Desaster verantwortlich,
so dass Friedrich im Jahr 2007 von seinen bisherigen Aufgaben entbunden wurde.


Friedrich war und ist nicht irgendwer. Insbesondere die Minderung des Kohlendioxid-Ausstoßes durch den Straßenverkehr und der Kraftstoffeinfluss auf die Schadstoffemissionen
zählten zu den erklärten Zielen des promovierten Chemikers.
Quelle: => https://www.stern.de/auto/service/axel- ... 21498.html
Zuletzt geändert von Eifel am Do 12. Sep 2019, 08:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Do 12. Sep 2019, 07:46

Sehr interessant das zu lesen :shock:

Danke dir für die Ergänzung :mdaumen2:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Eifel » Do 19. Sep 2019, 10:09

Einige haben es jetzt schon richtig verstanden! :mdaumen2:

Bild :mapplaus:

Quelle: Eine Site von Anwälten bei facebook.com

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