370Z Nismo vs. selber umbauen

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oPeco
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370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von oPeco »

Hallöchen erstmal,

Ich bin der neue hier und habe Gottes Segen vor 23Jahren auf den Namen Jens erhalten.
Wohne in Baden-Württemberg und interessiere mich schon ewig für einen 370Z.

Momentan habe ich nen geleasten seat Ibiza Fr 1.5tsi Evo 150ps, suche aber nach was sportlichem und gerne etwas schneller. Daher überlege ich ihn vorzeitig abzugeben, spätestens in 1 Jahr ist es aber dann soweit.

Ich war im Oktober einen 370Z Nismo probefahren und hab gefallen daran gefunden, seitdem suche ich natürlich regelmäßig auf mobile usw.

Da der nismo neu ja um einiges teurer ist, sieht es gebraucht nicht gerade besser aus. Die Optik hätte ich aber auf jeden Fall gerne, ob die paar PS jetzt wichtig sind sei mal dahingestellt.
Daher war die Überlegung selber auf nismo Optik umzubauen, dazu habe ich schon alle threads gelesen, die die Suche ausgespuckt hat.
Könnte mir mal jemand kurz die wichtigsten Sachen dazu zusammenfassen, da es irgendwie 50 Meinungen gibt.

-was kostet der Spaß ca?
-Aufwand des umbaus (selber machen / machen lassen)
-was braucht man alles (zwingend!)
-Eintragung / Abnahme nötig?

Die anderen Vorzüge vom nismo kommen mit der Zeit vermutlich bei jedem Z Fahrer sowieso (Fahrwerk, Ansaugung, Felgen...)

Ich hoffe auf viele hilfreiche Antworten und schonmal danke im voraus.

Liebe Grüße,
oPeco

P. S. : Ich hoffe der Bereich passt, ist ja irgendwie ein Mischmasch aus verschiedenen Themen.

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Ig3l
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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von Ig3l »

Hm, mir war das zu viel Arbeit, und man bekommt ja noch ein schickes Interieur dazu (Sitze, etc).
Von mich hat sich die Mehrinvestition definitiv gelohnt. Die AGA ist zwar relativ leise, aber leistungstechnisch optimal. Das Fahrwerk ist nicht das Optimum, für den Straßenbetrieb mehr als ausreichend, von daher, meine Empfehlung: Nismo kaufen.

Habe meinen gleich neu gekauft, damit ist es zusätzlich auch meiner :)

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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von oPeco »

Ig3l hat geschrieben:
Mo 10. Feb 2020, 21:48
Hm, mir war das zu viel Arbeit, und man bekommt ja noch ein schickes Interieur dazu (Sitze, etc).
Von mich hat sich die Mehrinvestition definitiv gelohnt. Die AGA ist zwar relativ leise, aber leistungstechnisch optimal. Das Fahrwerk ist nicht das Optimum, für den Straßenbetrieb mehr als ausreichend, von daher, meine Empfehlung: Nismo kaufen.

Habe meinen gleich neu gekauft, damit ist es zusätzlich auch meiner :)
Arbeit ist es, keine Frage. Aber ich hab Spaß am basteln und finde das gehört zu nem Japaner dazu, das fehlt mir bei meinem Ibiza.
Das Interieur ist zwar schick, wirft für mich mit meinem ausladenden Körperbau aber gewisse Probleme auf, bei der Probefahrt hing mein Kopf mit 1.85 Größe dauerhaft am dachhimmel, weil ich mehr auf als zwischen den sitzwangen sitze (mein Allerwertester ist einfach zu groß 😂). Wobei ich das Problem sowieso in Zukunft angehen würde.
Auspuff würde bei mir sowieso auch kommen und das Fahrwerk ist zwar sowohl beim nismo, alsauch normalem ausreichend aber das Auto wäre mir zu hoch. Von daher würde ich sowieso ein Fahrwerk einbauen.

Neu kaufen fällt bei mir leider flach, 47k (soweit ich weiß) sind als 23 jähriger Stundent nicht ganz drin.
Und gebraucht sind es auch gute 8k Unterschied.

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Ig3l
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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von Ig3l »

Real sind es um die 41k mit entsprechenden Rabatten beim Händler...

Aber ist halt die Frage, ob es dann so eine gute Idee ist, Dir einen Z zuzulegen, der im Unterhalt alles andere als günstig ist. Neben 380 Euro Steuern, rund 700 Eur (bei Dir vermutlich eher rund 1.000 Eur) Vollkasko plus 13-14 Liter SuperPlus die für rund 400km bei 60 Litern reichen... Plus Inspektion und Teile.
Will Dir das nicht mies machen, ganz im Gegenteil, hast Dir das wahrscheinlich auch schon durchgerechnet.

Umbau schätze ich (wirklich nur ein reiner Schätzwert!) bei rund 4-5.000 Euro, zzgl. TÜV Abnahmen etc.

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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von oPeco »

Ig3l hat geschrieben:
Mo 10. Feb 2020, 22:15
Real sind es um die 41k mit entsprechenden Rabatten beim Händler...

Aber ist halt die Frage, ob es dann so eine gute Idee ist, Dir einen Z zuzulegen, der im Unterhalt alles andere als günstig ist. Neben 380 Euro Steuern, rund 700 Eur (bei Dir vermutlich eher rund 1.000 Eur) Vollkasko plus 13-14 Liter SuperPlus die für rund 400km bei 60 Litern reichen... Plus Inspektion und Teile.
Will Dir das nicht mies machen, ganz im Gegenteil, hast Dir das wahrscheinlich auch schon durchgerechnet.

Umbau schätze ich (wirklich nur ein reiner Schätzwert!) bei rund 4-5.000 Euro, zzgl. TÜV Abnahmen etc.
41k sind aber auch nochmal nen Unterschied zu ca 20 gebraucht + was für den Umbau (der ja auch erst nach nem Jahr gemacht werden kann) also wäre der Preis besser verteilt.
Unterhalt habe ich mal grob überschlagen und bisschen die typischen Sachen dazu rausgesucht (sprit, Reifen, bremsen, Versicherung usw.) ganz billig ist es tatsächlich nicht, aber der Z sollte es auf jeden Fall wert sein.

Der Z wäre dann eher als Zweitwagen neben einem billigen alltagsauto gedacht, dann tut der sprit auch nicht so weh und als saisonfahrzeug angemeldet. Werde dafür auch meine cbr 600rr verkaufen.
Und ich verdiene ja doch ein bisschen was + nebenjob sollte das durchaus machbar sein, wobei ich das vorher auf jeden Fall nochmal alles genauer durchrechnen würde.

Davor steht aber die Frage im Raum ob es ein gebrauchter für ca 20k sein kann oder ein nismo für 30 sein muss 😅.

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350spiderman
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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von 350spiderman »

Abgesehen vom Verbrauch ist der 370Z echt ein sparsames Auto. Inspektionen, Teile etc. sind bei so manchem 0815-Auto teurer. Ich habe meinen 370Z damals auch nachträglich auf Nismo umgerüstet bzw. umrüsten lassen (Auch weil es den Roadster nicht als Nismo gab).
Wenn ich es recht in Erinnerung habe, lagen die Kosten für Front und Heck jeweils weit unter 2k€ inkl. Lackierung etc. Und das war die beste Ivestition ever :mdaumen1:

Gruß Dieter
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Re: 370z nismo vs. Selber umbauen

Beitrag von oPeco »

350spiderman hat geschrieben:
Mo 10. Feb 2020, 23:21
Abgesehen vom Verbrauch ist der 370Z echt ein sparsames Auto. Inspektionen, Teile etc. sind bei so manchem 0815-Auto teurer. Ich habe meinen 370Z damals auch nachträglich auf Nismo umgerüstet bzw. umrüsten lassen (Auch weil es den Roadster nicht als Nismo gab).
Wenn ich es recht in Erinnerung habe, lagen die Kosten für Front und Heck jeweils weit unter 2k€ inkl. Lackierung etc. Und das war die beste Ivestition ever :mdaumen1:

Gruß Dieter
Naja da es sportlich werden soll ist der Verbrauch bei anderen alternativen auch nicht wirklich mehr.
Bzw mir fällt tatsächlich außer dem TT keine Alternative ein, der braucht aber tatsächlich ein bisschen weniger, ist dafür um einiges teurer im Kauf.

Die bremsen sind glaube ich noch relativ teuer und ansonsten kamen mir die Preise jetzt auch nicht so übertrieben vor.
Lackierung könnte man sich ja sparen und mit einer schönen folierung kombinieren :mdaumen1:

Aber der Preis klingt ja schonmal gut, dann bekommt man quasi für den Preis eines nismos einen pack mit weniger km + Umbau + Fahrwerk + folierung :mapplaus:

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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von svbxyz »

Als ex-TT Fahrer kann ich Dir nur vom Audi abraten - das ist kein echter Sportwagen (hat halt Golf-Gene) und die Werkstattpreise sind fast auf Porsche-Niveau

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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von oPeco »

svbxyz hat geschrieben:
Di 11. Feb 2020, 08:58
Als ex-TT Fahrer kann ich Dir nur vom Audi abraten - das ist kein echter Sportwagen (hat halt Golf-Gene) und die Werkstattpreise sind fast auf Porsche-Niveau
Der TT ist alleine schon Aufgrund des Preises raus, es wäre nur ein TTs bzw rs interessant und die sind um einiges teurer. Bzw bei 370z Preisen haben die dann 150k km runter.
Das einzig interessante wäre der Motor, weil er eben aufgeladen ist und man da mehr Möglichkeiten hat.
Aber daran soll as nicht liegen.

Birgit47
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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von Birgit47 »

Ich würde mir an deiner Stelle einen gebrauchten schönen Z suchen, bei dem bereits das Fahrwerk umgebaut ist auf B16 und die AGA auf Gemini, fertig. Nimm das Geld was du hast zb 20 oder 25k und such dir was schickes aus. Das mit dem Nismo Umbau würde ich mir aus dem Kopf schlagen. Und wenn der Nachfolger mal raus kommt in ein paar Jahren, kannst du diesen Z dann gut verkaufen und dir dann einen 400 Z kaufen. Vielleicht rollt dann auch im Job der Rubel wenn das Studium vorbei ist und Geld spielt dann nicht mehr so die Rolle.

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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von Cloud »

An deiner Stelle würde ich deinen "beruf" Student erstmal ablegen, da wir hier doch nicht von wenig Geld reden ( außer du hast reiche Eltern oder echt viel Geld gespart)

Ich denke die meisten werden beipflichten das man gut 150-200 € weglegen sollte monatlich für eventuelle Kosten/Reparaturen, denn nichts kommt planmäßig.
Spritverbrauch solltest du mit 12 Liter rechnen, klar wird jetzt jeder sagen ja aber 8 gehen auch, rechne lieber großzügig als nachher böse Überraschungen zu erleben.

Thema Umbau, an sich kriegt man ja alles eingetragen (wie legal es ist oder nicht sei mal dahingestellt)
Aber die Nismo Teile haben keine offiziellen Gutachten und diese Freigaben von Nissan zu kriegen halte ich für schwer ( außer jemand möchte mir das Gegenteil zeigen dann würde ich mich echt überrascht fühlen)

Eintragung eines Spoilers auf legalem Wege soll ( so wurde mir das letztens vom TÜV gesagt) um die 1000 € Kosten, da getestet wird das er Abtrieb kein Auftrieb erzeugt, Fest sitzt usw.

Ich denke auch wie Spiderman lohnt sich sowas, da die Front und das Heck echt wunderschön sind und passend sind zu diesem Auto.
Aber am Ende geht es immer nur um die Reibung zwischen den Fingern, ich finde der Z ist im Vergleich zu deutschen Fahrzeugen echt teuer im Tuning da wir hier nicht von einem Standard Fahrzeug reden
sondern eher von einem Exoten, das merkt man mit der Verfügbarkeit an Teilen und zugleich inklusive eines Gutachten.

Ich bin gespannt wie du dir das aufbauen wirst, es gibt hier einen im Forum der genau deinen Plan gemacht hat, diese Verwandlung ist einfach nur stimmig.
viewtopic.php?f=4&t=31884

sehr schöner Umbau :mtrinken:

oPeco
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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von oPeco »

Birgit47 hat geschrieben:
Di 11. Feb 2020, 09:21
Ich würde mir an deiner Stelle einen gebrauchten schönen Z suchen, bei dem bereits das Fahrwerk umgebaut ist auf B16 und die AGA auf Gemini, fertig. Nimm das Geld was du hast zb 20 oder 25k und such dir was schickes aus. Das mit dem Nismo Umbau würde ich mir aus dem Kopf schlagen. Und wenn der Nachfolger mal raus kommt in ein paar Jahren, kannst du diesen Z dann gut verkaufen und dir dann einen 400 Z kaufen. Vielleicht rollt dann auch im Job der Rubel wenn das Studium vorbei ist und Geld spielt dann nicht mehr so die Rolle.
Fahrwerk und Auspuff ist mir tatsächlich dann auch erstmal wichtiger.
Die nismo Optik ist für mich keine zwingende Pflicht, die ich um jeden Preis umsetzen möchte und bereit bin dafür nachher 10k+ hinzulegen.

Ich wollte nur mal fragen, wie es um den Umbau steht. Nicht dass es mich in ein paar Jahren dann doch juckt und der Umbau unmöglich ist.
Das mit dem Geld ist hoffentlich dann tatsächlich so, da bin ich aber zuversichtlich.
Cloud hat geschrieben:
Di 11. Feb 2020, 10:03
An deiner Stelle würde ich deinen "beruf" Student erstmal ablegen, da wir hier doch nicht von wenig Geld reden ( außer du hast reiche Eltern oder echt viel Geld gespart)

Ich denke die meisten werden beipflichten das man gut 150-200 € weglegen sollte monatlich für eventuelle Kosten/Reparaturen, denn nichts kommt planmäßig.
Spritverbrauch solltest du mit 12 Liter rechnen, klar wird jetzt jeder sagen ja aber 8 gehen auch, rechne lieber großzügig als nachher böse Überraschungen zu erleben.

Thema Umbau, an sich kriegt man ja alles eingetragen (wie legal es ist oder nicht sei mal dahingestellt)
Aber die Nismo Teile haben keine offiziellen Gutachten und diese Freigaben von Nissan zu kriegen halte ich für schwer ( außer jemand möchte mir das Gegenteil zeigen dann würde ich mich echt überrascht fühlen)

Eintragung eines Spoilers auf legalem Wege soll ( so wurde mir das letztens vom TÜV gesagt) um die 1000 € Kosten, da getestet wird das er Abtrieb kein Auftrieb erzeugt, Fest sitzt usw.

Ich denke auch wie Spiderman lohnt sich sowas, da die Front und das Heck echt wunderschön sind und passend sind zu diesem Auto.
Aber am Ende geht es immer nur um die Reibung zwischen den Fingern, ich finde der Z ist im Vergleich zu deutschen Fahrzeugen echt teuer im Tuning da wir hier nicht von einem Standard Fahrzeug reden
sondern eher von einem Exoten, das merkt man mit der Verfügbarkeit an Teilen und zugleich inklusive eines Gutachten.

Ich bin gespannt wie du dir das aufbauen wirst, es gibt hier einen im Forum der genau deinen Plan gemacht hat, diese Verwandlung ist einfach nur stimmig.
viewtopic.php?f=4&t=31884

sehr schöner Umbau :mtrinken:
Ich bin kein richtiger Student, ich bekomme einen halbwegs anständigen Lohn vom Staat und könnte zusätzlich einen 450€ Job annehmen und meine Eltern unterstützen mich auch hin und wieder bei sowas.
Meine Ausgaben sind dabei sehr kalkulierbar, es wäre eigentlich nur das Auto, essen und sonstiger Luxus wie z. B Urlaub (günstig dank meinem Wohnwagen). Miete und alles was mit meiner Wohnsituation zu tun hat muss ich nicht bezahlen.
Und die Zeit ist ja auch absehbar (wenn ich den Ibiza bis zum Ende behalten sollte wäre es 1 Jahr bis zum Ende des Studiums).
Dass ein Z leider nicht billig im Unterhalt ist ist mir durchaus bewusst.
Die tuning preise sind aufgrund des Angebots und der Nachfrage leider tatsächlich teuer, vag teile werden einfach viel öfter gekauft, dementsprechend gibt es mehr und es entstehen Kampfpreise.
Wenns eben Nur einen hersteller für ein Teil gibt kann er verlangen was er will.
Allerdings macht der deutsche Staat das ganze aufgrund der TÜV Bestimmungen auch nicht gerade besser. Im Ausland kannst du dir einfach ein Teil kaufen und anschrauben, in Deutschland muss es 100 Prüfverfahren durchlaufen, da haben die hersteller bei den paar Z die hier rumfahren kein Interesse dran.

Ich werde auf jeden Fall berichten, falls es soweit kommen sollte. Das kann aber evtl auch erst in 1-2 Jahren soweit sein :mtraurig:

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scream
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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von scream »

Ich stand Mitte letzten Jahres genau vor der selben Frage und habe mich für den 'normalen' 370Z entschieden und es bisher nicht bereut!

Vielleicht lag es daran, dass ich kein vfl Nismo wollte und die damaligen Nismos weit über 10k € mehr kosten sollten, für ein Auto mit mehr Kilometern und schlechterem Zustand.
Ich habe mich dann für einen 'normalen' mit wenig KM und gutem Zustand entschieden.
Ich habe bisher die Heckschürze auf Nismo umgerüstet (da mir das normale Heck nie wirklich gefiel), die AGA ausgetauscht (inkl 128er Endrohre :mpunk: ) + ein paar Kleinigkeiten.
Was ich noch vor habe: KW V3, Ölkühler, Berk Kats inkl. Software und ein paar gebrauchte JR11 Felgen :D

Mit all meinen Wunschumbauten liege ich immer noch unter dem Preis, den ich damals für einen Nismo hätte bezahlen sollen.

Zusätzlich hierzu hätte ich Fahrwerk und AGA beim Nismo auch tauschen wollen.
350spiderman hat geschrieben:
Mo 10. Feb 2020, 23:21
Abgesehen vom Verbrauch ist der 370Z echt ein sparsames Auto. Inspektionen, Teile etc. sind bei so manchem 0815-Auto teurer. Ich habe meinen 370Z damals auch nachträglich auf Nismo umgerüstet bzw. umrüsten lassen (Auch weil es den Roadster nicht als Nismo gab).
Wenn ich es recht in Erinnerung habe, lagen die Kosten für Front und Heck jeweils weit unter 2k€ inkl. Lackierung etc. Und das war die beste Ivestition ever :mdaumen1:

Gruß Dieter
Unter 2k€ für das Heck komplett passt, aber die Front wird teurer wegen der zusätzlichen Teile an Unterboden und co. zzgl. des unverschämt teuren Tagfahrlichtes (wenn man es denn haben möchte).

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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von Ig3l »

Nimm lieber gleich die HJS Kats... Sonst haste in zwei Jahren zwei Kat Klumpen... Die Berks halten nicht so gut...

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Re: 370Z Nismo vs. selber umbauen

Beitrag von oPeco »

scream hat geschrieben:
Di 11. Feb 2020, 20:48
Ich stand Mitte letzten Jahres genau vor der selben Frage und habe mich für den 'normalen' 370Z entschieden und es bisher nicht bereut!

Vielleicht lag es daran, dass ich kein vfl Nismo wollte und die damaligen Nismos weit über 10k € mehr kosten sollten, für ein Auto mit mehr Kilometern und schlechterem Zustand.
Ich habe mich dann für einen 'normalen' mit wenig KM und gutem Zustand entschieden.
Ich habe bisher die Heckschürze auf Nismo umgerüstet (da mir das normale Heck nie wirklich gefiel), die AGA ausgetauscht (inkl 128er Endrohre :mpunk: ) + ein paar Kleinigkeiten.
Was ich noch vor habe: KW V3, Ölkühler, Berk Kats inkl. Software und ein paar gebrauchte JR11 Felgen :D

Mit all meinen Wunschumbauten liege ich immer noch unter dem Preis, den ich damals für einen Nismo hätte bezahlen sollen.

Zusätzlich hierzu hätte ich Fahrwerk und AGA beim Nismo auch tauschen wollen.
350spiderman hat geschrieben:
Mo 10. Feb 2020, 23:21
Abgesehen vom Verbrauch ist der 370Z echt ein sparsames Auto. Inspektionen, Teile etc. sind bei so manchem 0815-Auto teurer. Ich habe meinen 370Z damals auch nachträglich auf Nismo umgerüstet bzw. umrüsten lassen (Auch weil es den Roadster nicht als Nismo gab).
Wenn ich es recht in Erinnerung habe, lagen die Kosten für Front und Heck jeweils weit unter 2k€ inkl. Lackierung etc. Und das war die beste Ivestition ever :mdaumen1:

Gruß Dieter
Unter 2k€ für das Heck komplett passt, aber die Front wird teurer wegen der zusätzlichen Teile an Unterboden und co. zzgl. des unverschämt teuren Tagfahrlichtes (wenn man es denn haben möchte).
Die Preislage sieht momentan ähnlich aus, und VfL will ich auch nicht.
Wobei mir tatsächlich die Front und der spoiler vom V1 wichtiger wären als das heck :D
Auf das überteuerte tagfahrlicht kann ich gerne verzichten 😅

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