Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Hier ist jedes Thema erlaubt, was nicht mit dem 350Z oder dem 370Z zu tun hat.
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Eifel
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Eifel » Mo 13. Mai 2019, 17:59

Viel Spaß beim Parken! :mlachen:
Mit einem Range Extender als Anhänger sollen Strecken von 500 km Länge zusätzlich zu der Leistung des Elektromotors im Auto möglich sein.

Dieser "Mist" wird mit unseren Steuern finanziert!

Bild
Finanziert wird das Start-up zu 70 Prozent von Horizon 2020, einem Programm der EU.
:mweinen:

https://reset.org/blog/dieser-anhaenger ... h-03302017

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Mo 13. Mai 2019, 18:28

Die drehen schon länger durch und greifen mittlerweile nach dem letzten "Strohhalm" :mcensored:

Wenn so eine Lösung tatsächlich und ernsthaft angedacht wird, schlagen die, die so einen Unsinn fördern, gleich 2 Fliegen
mit 1 Klappe.....eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts 30 Km/h und außerorts auf 80 Km/h oder maximal 100 Km/h,
je nachdem welches Zugfahrzeug benutzt wird :-X

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Georg
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Mo 13. Mai 2019, 18:51

Alles nur noch lächerlich. :mboese2:

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Ig3l
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Ig3l » Mo 13. Mai 2019, 22:27

Auf zum Dieselgenerator als Anhänger, funktioniert 20x besser als der Mist!

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Cloud » Di 14. Mai 2019, 10:05

was ich viel schlimmer finde ist die Tatsache alle Zeigen auf Deutschland, das Land selber zeigt auf sich.


aber im internationalen Vergleich haben wir saubere Luft, sauberes Wasser und denke mal auch saubere Erde.

Schaue ich mir länder an wie USA,China oder Indien finde ich es weitaus nicht gerecht das wir hier versuchen unsere Klimaziele zu erreichen und andere kümmern sich einen Dreck darum.

Indien schüttet in den Ganges über 1 Milliarde Liter ungeklärtes abwasser täglich rein, China boomt immer mehr und dort sind Fabriken und viele Auto die alles rauspusten was möglich ist.

Aber der Deutsche ist der Dumme der es sich gefallen lässt und am ende sind es die Bürger die alles ausbaden dürfen :mboese: :mboese: :mboese:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Di 14. Mai 2019, 18:55

Deutschland rettet halt nicht nur Europa, das kleine Deutschland rettet die ganze Welt :wink:

Necturion
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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Necturion » Di 14. Mai 2019, 19:01

Und was ist die Konsequenz? Weil andere ihren Job nicht tun, sind unsere eigenen Ziele uns egal?
Wir haben den Luxus, dass wir uns mit solchen Themen beschäftigen können (wenngleich das in Europa andere vor uns getan haben). Das ist mir irgendwie lieber, als mit den Problemen umgehen zu müssen, die man in China, Indien oder Russland hat.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Di 14. Mai 2019, 19:11

Wertverlust in Milliardenhöhe
Schnäppchen-Alarm in Österreich, Polen und Frankreich: Wer unsere alten Diesel-Autos fährt

Abgas-Skandal und Fahrverbote kosten Autobesitzer Milliarden - durch Wertverlust ihrer Dieselautos.
Andere EU-Länder reiben sich die Hände, denn sie kaufen tausende gut funktionierende Gebrauchtwagen billig auf.
diesel.jpg
Immer mehr Diesel-Fahrverbote in Deutschland: Nach den ersten Verboten in Hamburg geht es im Süden weiter. Die grün-schwarze Landesregierung hat abgesegnet,
dass ab 2019 Besitzern von Euro 4-Dieselfahrzeugen die Nutzung ihrer Autos im Stuttgarter Stadtgebiet untersagt wird . Ob später auch Euro 5-Diesel ausgesperrt werden, ist noch offen. Anwohnern wird eine Frist bis April 2019 gegeben, in der sie sich neue Autos kaufen können - oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen müssen. Die nächsten Diesel-Verbote stehen in Düsseldorf und dem Rhein-Main-Gebiet auf der Agenda.

https://www.focus.de/auto/news/abgas-sk ... MFKgGHlmek

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Di 14. Mai 2019, 20:58

Ig3l hat geschrieben:Auf zum Dieselgenerator als Anhänger, funktioniert 20x besser als der Mist!
Du wirst lachen. Das soll kommen. Anhänger mit zusätzlichen
Batterien um die Reichweite zu erhöhen. Ist schon vorgestellt
worden.
Die machen sich doch nur noch lächerlich.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Syzygy » Di 14. Mai 2019, 21:15

Ist doch alles Quatsch. Verbrenner- oder Batterieanhänger, pfff. Straßen werden nach einer neuen EU-Verordnung einfach nur noch ABWÄRTS gebaut, dann kann man einfach rollen lassen! Man muss nur wollen! Liegt bestimmt schon bei der EU in der Schublade so ein Plan... :mgruenerdaumen:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von kgdiddl » Mi 15. Mai 2019, 09:34

Syzygy hat geschrieben:Ist doch alles Quatsch. Verbrenner- oder Batterieanhänger, pfff. Straßen werden nach einer neuen EU-Verordnung einfach nur noch ABWÄRTS gebaut, dann kann man einfach rollen lassen! Man muss nur wollen! Liegt bestimmt schon bei der EU in der Schublade so ein Plan... :mgruenerdaumen:
Wie aus informierten Kreisen verlautet, ist als weitere Maßnahme geplant, die
Größe der Felgen vorne auf 12 Zoll zu beschränken, damit die Fahrzeuge von
sich aus, eben dadurch konstruktionsbedingt, stets bergab fahren.

:mgruenerdaumen:

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Sa 18. Mai 2019, 07:09

Gutachten: Deutschland misst Stickoxide strenger als nötig

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat ein Rechtsgutachten zu der Frage in Auftrag gegeben, nach welchen Kriterien die Standorte für Schadstoffmessstationen in Innenstädten aufgestellt werden müssen. Ergebnis: Deutschland ist deutlich strenger, als die EU es vorgibt.

Gutachter widersprechen allgemeiner Überzeugung

„Anders als vielfach angenommen, ist nicht zwingend am Ort der höchsten Belastung zu messen“. Zu ermitteln seien nicht Orte, sondern „Bereiche“ höchster Belastung und diese seien auch nur dann zu untersuchen, wenn die Bevölkerung den dortigen Konzentrationen über einen signifikanten Zeitraum ausgesetzt“ sei.

Das Gutachten befeuert einen Streit, den Umweltschützer, Verkehrspolitiker und Wirtschaftsvertreter schon seit Längerem austragen. Dabei geht es um die Frage, ob in Deutschland Luftschadstoffe unter schärferen Bedingungen als in anderen EU-Ländern gemessen werden und ob diese Bedingungen ein Grund für die vielerorts drohenden Fahrverbote sein könnten.

Ja, glaubt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der das Gutachten in Auftrag gegeben hat. „Das Rechtsgutachten zeigt: In Deutschland wird die Luftqualität oftmals strenger gemessen als es EU-Regeln verlangen”, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks dem RND.

Viele Länder und Kommunen stellten ihre Messstationen sehr nah am Straßenrand und in sehr tiefer Höhe auf, so Dercks weiter. „Die Folge sind hohe Grenzwertüberschreitungen an zahlreichen Messtationen und Fahrverbote in vielen deutschen Städten.“


https://www.kn-online.de/Nachrichten/Po ... l1Sk3TfknQ
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Reisender40 für den Beitrag:
Ig3l (Sa 18. Mai 2019, 09:35)

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Georg » Sa 18. Mai 2019, 07:27

Wobei "sehr nah am Straßenrand" noch untertrieben ist.
Bei uns stehen die Dinger direkt an der Bordsteinkante.

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Mi 29. Mai 2019, 20:10

Die EU will alles vereinheitlichen, doch ausgerechnet bei Schadstoff-Messungen verfährt jedes Mitgliedsland nach eigenem Gusto.
Martin Schraag geht davon aus, dass die Inkompetenz vieler Behörden zum deutschen Spezial-Problem der Diesel-Verbote geführt hat.


So schnell ändert sich die Welt: Seit 2015 wird uns der frühe Tod durch Stickoxide prophezeit,
von politischen Lobbygruppen wie der "Deutschen Umwelthilfe" in schillernden Farben ausgemalt.
Vor einigen Wochen aber lauteten die Schlagzeilen plötzlich ganz anders: ‚Fahrverbote nicht sinnvoll‘,
gefolgt von der Aussage, dass die eigentlichen Gefahren nicht so sehr von Stickoxiden, sondern von Feinstaub ausgingen.


https://www.focus.de/auto/experten/mess ... 27923.html

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Re: Diesel-Affäre - Der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit entziehen!

Beitrag von Reisender40 » Mi 29. Mai 2019, 20:13

Fahrverbot auf Euro 5 ausgeweitet
Wenn Dummheit nachhaltig wird: Stuttgart verbietet vier Jahre alte Diesel-PKW


Die Grünen kämpften jahrelang für Fahrverbote – nun werden sie in Stuttgart Wirklichkeit.
Plötzlich will die grün-schwarze Landesregierung dagegen vorgehen. Dass Experten die Verbote längst als Unsinn entlarvt haben, ist das Tüpfelchen auf dem i.
Ein Kommentar.


Die politische Lobbyorganisation Deutsche Umwelthilfe hat erneut vor Gericht gewonnen:
Stuttgart muss auch das Fahrverbot für wenige Jahre alte Euro 5-Diesel in seinen Luftreinhalteplan aufnehmen.
Betroffen sind damit also neben den Euro 4-Dieseln rund 200.000 zusätzliche Fahrzeuge in Stuttgart und der Region.
Sollte dies bis zum 1. Juli 2019 nicht geschehen, werde ein Zwangsgeld von 10.000 Euro fällig, teilte das Gericht mit.
Das Land weigere sich weiterhin ohne triftigen Grund, Fahrverbote auch für Euro-5-Diesel ab einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft konkret festzulegen, hieß es zur Begründung.
Bislang hat Stuttgart bereits Euro 4-Diesel ausgesperrt und verhängt bei Verstößen gegen die Verbote mehr als 100 Euro Bußgeld.

https://www.focus.de/auto/news/diesel-f ... 51368.html

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